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biografie



RESANITA

RESA PERNTHALLER
1989-1993 Studium Rechtswissenschaften
2004-2005 Studium Kunstgeschichte

ANITA FUCHS
1986Studium Biologie
1989-1993 Studierende and der P√§dagogischen Akademie Graz, Lehramtspr√ľfung Sonderp√§dagogik
1994-1996 Meisterschule f√ľr Kunst und Gestaltung, Malerei bei Gerhard Lojen, HTBLVA Ortwein, Graz
2004-2005 Studium Kunstgeschichte


Seit 1995 Zusammenarbeit in RESANITA PROJECTS.

2003 Formierung des K√ľnstlerinnenduos RESANITA.



RESANITA besch√§ftigt sich mit tempor√§ren Eingriffen in den urbanen Raum, mit nomadischen, kollektiven Prozessen, unterschiedlichsten Formen der Nature Art sowie Performances, die in subjektiven Mythen und feministischen Haltungen wurzeln. Ihr Handlungsfeld ist nicht selten der √∂ffentliche Raum, der durch diese Interventionen ‚Äď von behutsam integrierter Street-Art- Ausformung bis zur unkonventionellen Plattform f√ľr eine partizipatorische Gegenkultur - belebt und mit Energie aufgeladen wird. Ihre gleichsam flexiblen wie spontanen Gemeinschafts-arrangements sind asylartige Stationen f√ľr zwischenmenschliche Kommunikation. Der Kurator Adam Budak spricht dabei von ‚Äěformlosen Schutzr√§umen‚Äú, von ‚ÄěMikroorganismen zur Belebung der kulturellen und sozialen Aspekte des Lebens‚Äú. RESANITA steht auch f√ľr einen eigenwilligen Naturtransfer. Die Orte des Betriebssystems Kunst werden zu einem vegetativ-heimeligen Erlebnisparcours. Das gebaute, narrative Umfeld zeugt von atmosph√§rischer Dichte, von Vertrautheit und Intimit√§t. In diesen installativen Wahrnehmungsr√§umen verbinden sich autobiographische Geschichten und unaufdringliche Zivilisationskritik. Das Spiel mit Formen, Inszenierungen und Bedeutungsebenen k√ľndet von einem von Leichtigkeit gepr√§gten Umgang mit elementaren Themen, von Eigenst√§ndigkeit und (Selbst-)Ironie.

RESANITA has been dealing for several years now with temporary disturbances creating awareness within the urban landscape, together with nomadic, collective processes, various forms of land-art as well as live performances, that are rooted in subjective myths from a feministic point of view. The performing stage is quite often the public space which is results in living art. These interventions can be seen in the tradition of Street Art as well as in a platform for a participative counterculture.
RESANITAS flexible and spontaneous collaborations represent safe places to ex-press opinions and encourage interpersonal communication. Curator Adam Budak calls this situation ‚Äěinformal-, shelterlike- or safe stations to express views without fear of political reprisal‚Äú and ‚Äěmicroorganisms that stimulate the cultural and social aspects of life‚Äú. RESANITA also stands for an unconventional transfer of nature. The scenes of the ‚Äěliving art‚Äú 'depict a vegetative-cozy adventure-parcours. The constructed, narrative environment shows atmospheric density, familiarity and intimacy. These perceptive areas are a combination of autobiographical stories and a discrete criticism on civilization. Playing with forms, productions and various layers of meaning they invoke a light touch in dealing with elementary themes, of independence and (self) irony.


RESANITA und die Macht des Raumes
(Mag.a Katrin Bucher Trantow, Kuratorin und stellvertretende Leiterin Kunsthaus Graz, 2013)


RESANITAS k√ľnstlerische Praxis ist eine unter dem Deckmantel der Gastgeberschaft gef√ľhrte Untersuchung von Macht- und Raumstrukturen, von Bedingungen der Existenz. Im Schaffen des Duos, das seit dem Beginn ihrer beider Studien der Kunstgeschichte (2004/2005) unter dem gemeinsamen Namen RESANITA arbeitet, werden aus performativen Aktionen, skulpturalen Eingriffen und Installationen, sowie textuellen Gestaltungen einerseits die Handlungssfelder des √∂ffentlichen und andererseits die des institutionellem Raumes bearbeitet. Neben sozialen und feministischen Themen ist es dabei immer wieder die Natur, die eine bedeutende Rolle spielt. Seit Jahren widmen sich die Projekte von Resa Pernthaller und Anita Fuchs den R√§umen die Freiheit suggerieren, sp√ľren den nat√ľrlichen Kr√§ften der allgemeinen Adaptionsf√§higkeit, des parasit√§ren Wachs-tums nach und locken dabei R√§ume der Vergessenheit ans Licht.

In TRANSPLANT sind die Zeugen der Natur Ready Mades. Es sind Objets Trouv√©s und Kapitel eines Tagebuchs und Roadmovies von Graz nach Istanbul und zur√ľck. In der Tradition der Konzeptkunst, durch die sie ihre neue Heimat im White Cube gefunden haben - sollte man sie auch w√∂rtlich nehmen: Biologisch gesehen handelt es sich um Ruderalpflanzen, am Wegesrand gefundene, widerstandsf√§hige, parasit√§re Gesch√∂pfe, die - h√§tten sie die M√∂glichkeit zu sprechen, viel √ľber ihre Anpassungsf√§higkeit, ihre Geschichte und Herkunft aus dem s√ľdosteurop√§ischen Raum und ihre Wege der Wanderschaft erz√§hlen k√∂nnten. Brutal aus ihrer Heimat entnommen, sind sie Verpflanzte. Sie sind schutzlose Migranten, die nach mehr-fachen Traumata des Vergangenen, versuchen in der Fremde Wurzeln zu schlagen. Im Sinne der Transplantation k√∂nnen sie m√∂glicherweise auch hier an ihren neuem Ort zum allgemeinen √úberleben n√∂tig sein.

In A ROOM OF ONE'S OWN oder Ein eigenes Zimmer beschw√∂rt Virginia Woolf 1929 die Notwendigkeit von Raum und finanzieller Grundsicherung zur Entfaltung der eigenen, kreativen Kraft und verleiht damit der Vision k√ľnstlerisch-feministischer Freiheit ein starkes Bild. 30 Jahre nach dem Gesetz zur freien Berufswahl f√ľr Frauen und 10 Jahre nach dem Erlangen des Frauen-Wahlrechts in England, (NB: 11 Jahre nach der Einf√ľhrung des Frauenwahlrechts in √Ėsterreich, 1918 und gute 40 Jahre vor dessen Einf√ľhrung in der CH, 1971!) war es zwar kein Problem als Frau einen Roman zu schreiben, diesen allerdings als ernsthafte Literatur zu verlegen, sehr wohl. Viel Zeit ist verstrichen seit diesem Ereignis ‚Äď und doch ist das Bild des eigenen Raumes zur Entfaltung und der finanziellen Absicherung ein Thema, das die Forderungen der freien Kunstszene mit jenen der Frauenforen und der Migrantenforen nach wie vor verbindet. A ROOM OF ONE'S OWN ist j√ľngst am und um das Kunsthaus Graz entstanden. Eine gro√ü angelegte Bepflanz-ung wuchs - geradezu im Wortsinn - aus der bereits letztes Jahr entstandenen Arbeit der Vorstadtg√§rten heraus, die eine der bedeutendsten Einfallstra√üen in die Stadt zum Thema machte. Die ehemalige Einkaufsstrasse auf der 'minderen' Seite von Graz - seit vielen Jahren war die stark heruntergekommene Annenstrasse vom Bahnhof bis zur R√ľckseite des Kunsthauses eine der Problemzonen der Urbanisten - haben RESANITA mit dem Guten und Netten - mit unbeugsamer Liebe ertr√§nkt, wie sie selbst ihre sanften doch durchaus widerst√§ndigen Eingriffe mir gegen√ľber einmal bezeichneten. Dieses 'weibliche' Vorgehen der gerissenen Freundlichkeit und Liebe war nicht nur Verhandlungstaktik mit der Stadt, sondern auch mit dem Sich darin befindenen Ausstellungshaus das vom Leben durch-drungen und zum zahlenden Gastgeber der eigenen Kunstproduktion wurde. Die Installation hat als klassischer Pflanzenschmuck und als Gartenintervention an der unwirtlichen Strasse und im k√ľhlen Kunsthaus vor allem Nutz- und Bauerngarten-pflanzen in grossen Pflanzgef√§ssen den PassantInnen und Besuchern zum Nutzen und Geniessen, zum Verweilen und Nachdenken zur Verf√ľgung gestellt und hat dabei subtil den √∂ffentlichen (Kunst)Raum f√ľr ein, eigenes, raumgestaltendes und bezahltes Projekt genutzt.

Geht man davon aus, dass viele Menschen kaum R√§ume f√ľr sich selber haben, sie im besten Falle mit anderen teilen m√ľssen, im schlechteren nicht einmal Teilr√§ume ihr eigen nennen d√ľrfen, dann wird der √∂ffentliche Raum zum Ausweichort per se - er bietet den Platz der nach den Richtlinien des demokratischen Rechtsstaates, offen ist f√ľr alle, kann zur B√ľhne werden f√ľr (durchaus auch k√ľnstlerisch ausge-grenzte) Verhandlungen, ist Umschlagplatz und Treffpunkt der Gemeinschaft. Aber ist er - denken wir an die j√ľngsten politischen Bekundungen von Strache und Co. denn offen? Auch Graz - die Herkunftsstadt der beiden K√ľnstlerinnen - ist unr√ľhm- lich in die Schlagzeilen gekommen, als vor zwei Jahren die Stadtregierung das Betteln an √∂ffentlichen Pl√§tzen verbot und damit das Recht der √∂ffentlichen Kund-gebung der menschlichen Not untersagte.

Eine besondere Art Schutzraum der zum Gef√§ngnis werden kann, entstand Anfang des Jahres im Garten der Leechkirche (Zinzendorfgasse), der von der Katholischen Hochschulgemeinde als Raum der Auseinandersetzung mit Kunst bespielt wird. Die Arbeit CAMP von RESANITA - wohl auch als Paraphrase auf das geradezu √ľber-homogene Diskussions Camp des steirischen Herbstes 2012, das sich letztes Jahr mit politischen Strategien in der Kunst besch√§ftigte - widmete sich auf den Ein-gangsstufen der Kirche dem brisanten Thema Asyl, indem es ein fragiles Glashaus zum kargen aber durchsichtigen, klar abgegrenzten Lebensraum mit Kleinstgarten stilisierte und gleichzeitig mit zwei Liegen, die uns von Bildern aus Katastrophen-camps auf die Schutzlosigkeit und das Ausgestellt-Sein von Ausgestossenen ver-wies. - Virginia Woolf ‚ÄúI thought how unpleasant it is to be locked out; and I thought how it is worse, perhaps, to be locked in.‚ÄĚ Ich dachte wie unangenehm es ist, ausgeschlossen zu sein (keinen Raum zu haben und nicht dazuzugeh√∂ren), und dann dachte ich, wieviel schlimmer es aber w√§re, eingesperrt zu sein.

Mit Aktionen wie den Spontanlokalen, die dem Leerstand, dem Vergehen und Ver-gessen, dem Wiedererstarken und Neubeleben von Orten gewidmet waren, arbeit-en RESANITA konkret an und mit der Stadt und den M√∂glichkeiten der eigenen, k√ľnstlerischen Intervention - dem eigenen Gestaltungswillen. So etwa geschehen in der Zwischennutzung des Caf√©s Preinsack (Oktober/November 2005) oder unter der Hauptbr√ľcke (Mai 2006) in leerstehenden Gesch√§ften die als Erinnerungsorte zum Beispiel zum Liebesbrief-Postamt auf Zeit wurden.

Eine Arbeit aus dem √∂ffentlichen Raum aus dem letzten Jahr handelte, vergleichbar mit TRANSPLANT, von der R√ľckeroberung und der Anpassungsf√§higkeit des Nat√ľrlichen - 'das Wilde gilt als Metapher f√ľr das Freie' (Astrid Kury) - innerhalb der kultivierten Strukturen der eigenen Stadt: Die Brache entlang des Stadtflusses Mur wurde zu FEMINIST WASTELAND und durch einen Schlitz in der Plakatwand zum weiblichen Hort des Anderen. Das Gefundene wurde umgenutzt. So wurde der Nicht-Ort nach Marc Aug√©, vom Ungesehenen, Unerkannten √ľber die Aktion und die Intervention zum Definierten, Sichtbaren und zum eigenen Raum.

Immer wieder treten in den Arbeiten Pflanzen als Metaphern f√ľr dasgesellschaft-lich, politisch und institutionell geformte Individuum auf. Als Zeugen eines Ortes wird ihre Form im Sinne der kulturellen Adaption lesbar und sichtbar gemacht. Wie in TRANSPLANT scheint ihnen die Geschichte und die Macht des Raumes, vergleichbar mit Valie Exports Fotoserien oder Birgit J√ľrgensens Zeichnungen, im Wortsinn auf den Leib geschrieben.



RESANITA
(Dr.in Astrid Kury, Leiterin Akademie Graz, 2012)


Eine tempor√§re Behausung am Mariahilferplatz gegen physische, emotionale und mentale Obdachlosigkeit, ‚ÄěSpontanlokale‚Äú zum Thema Liebe in der ehemaligen Konditorei Preinsack bzw. unter der Hauptbr√ľcke an der Mur, Street-Art-Eingriffe mit Kissenstapeln oder aufgereihten (m√§nnlichen) Voll-Koffern, oder auch kleine Naturinseln in der ‚Äěversiegelten‚Äú Stadt (Kunstraum nextAndr√§) - immer sind die Kunstaktionen von RESANITA ironische St√∂rma√ünahmen im Alltag des sozialen und urbanen Raums. Von Anfang an umfasste die Arbeit von RESANITA verschied-enste Bereiche der Gestaltung und der Intervention, aber immer ist es eine Arbeit an den Fragen individueller Verortung, mit einem dezidiert feministisch-en Fokus. Die ‚ÄěHalb√∂ffentlichkeit‚Äú vieler dieser R√§ume, die RESANITA einer Umschreibung unterziehen, ist dabei ein bestimmender Faktor der Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen wie Intimit√§t, sich-Einrichten (in der Welt) und Entfremdung. Gesellschaftskritik verbindet ‚ÄěGestaltung‚Äú mit ‚ÄěKunstaktion‚Äú: Beide sind k√ľnstlerische Eingriffe in den sozialen Raum, pointierte Verweise auf die Verarmung zwischenmenschlicher Kommunikation und die Vernachl√§ssigung der wichtigen Fragen des Lebens in der neoliberalen √Ėkonomisierung der Beziehungen. Es geht um soziale W√§rme, die fehlt bzw. die in den Interventionen, Ritualen und Performances symbolisch kompensiert wird. Soziale W√§rme ist mehr als Solidarit√§t, sie ist ein zwischenmenschliches Moment der Einf√ľhlung und der Verantwortlichkeit, die eine Gesellschaft √ľber ihre individuellen und kollektiven Zweckinteressen hinaus tr√§gt. Mit ihren Kunstaktionen bringen RESANITA Privates in den √∂ffentlichen Raum und er√∂ffnen kleine Asyle der sozialen Interaktion, behelfsm√§√üig zusammengebastelt aus dem Schwemmgut des Alltags und nur f√ľr ein kurzes Zeitfenster ge√∂ffnet. Eine formale Entsprechung haben die tempor√§ren Behausungen in den Naturinstallationen, die sich zu einem wichtigen Gestaltungselement von RESANITA entwickelt haben: Baumschw√§mme, die Fassaden bev√∂lkern und als Zwischenwesen ein zweites Leben entwickeln, oder Erd-Inseln, deren Eroberung mit Pionierpflanzen gerade initiiert wurde. Die Kraft des Wucherns ist eine Metapher der Freiheit, der Selbstbestimmung, der R√ľckeroberung und der unersch√∂pflichen wie unkontrollierbaren Kraft der Erneuerung. All diese gro√üen und kleinen G‚Äôstettn, ob vorgefunden oder neu gestaltet, werden in R√§ume eingebracht, in denen ihre k√ľhne Fremdheit offensichtlich wird. Besonders interessant ist dabei die Auseinandersetzung von RESANITA mit dem Thema des Weiblichen. Einem K√ľnstlerinnenduo wird gern attestiert, dass sie ‚ÄěFrauenkunst‚Äú machen. Was soll denn das sein? fragen RESANITA auf offensive Weise: Ihre feministische Position bricht mit den unzul√§nglichen Zuschreibungen, indem einfach das breite Feld des M√∂glichen und der Vielfalt des Lebens er√∂ffnet wird.

Ankäufe

Kultur Stadt Graz, 2017
Bundeskanzleramt, Sektion Kunst und Kultur, 2018

Projektförderungen

Kultur Stadt Graz
Kultur Land Steiermark
Bundeskanzleramt, Sektion Kunst und Kultur

Projekte

- DAS HAUS ALS WIRT, Botanical Fieldwork, KUNST HAUS WIEN - Museum Hundertwasser, Oktober - Juni 2018, (AT)
- BARBARA, im Rahmen der Ausstellung LEAVE IT IN THE GROUND, Fohnsdorf - Usti nad Labem, Juli - September 2017 (AT, CZ)
- PLANTS & POLITICS, im Rahmen der Ausstellung FLEETING TERRITORIES, Hafen Albern, Wien, Oktober 2017 (AT)
- FOREST PROJECT, S√ľdburgenland, im Rahmen der Ausstellung SPIRO.SPERO, Kulturzentrum bei den Minoriten / 50. Steirischer Herbst, 28. Juli - 10. August 2017 (AT)
- EINES VON FIELEN, O3HP/Oak Observatory Haute Provence, September 2016 (FR)
- WILDE FRAU, Reiseprojekt, Kulturvermittlung Steiermark, Juni - November 2015, (Sl, HR, HU, RU, PL, CZ, SVK)
- OBSERVATION JOURNAL, mehrj√§hriges Projekt in Kooperation mit KI√ĖR/Kunst im √∂ffentlichen Raum Steiermark, 2015, 2016, 2017, (AT, FR, RUS)
- TRANSPLANT, Reiseprojekt, Intro-Graz-Spection, Juni 2013 (Sl, HR, BiH, MNE, ALB, KO, MKD, GRC, TR, BG, SRB)
- MEET ME THERE, KULTUR STADT GRAZ, Oberer Griesplatz, Graz, Sommer 2015, (AT)



2019


-PLANTS & POLITICS, zoll+laut, T√úWI Kultur, BOKU Wien (AT)
- INSIDE OUT, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- KARTE DER LANDSCHAFTEN, Permanente Installation, KI√ĖR-Kunst im √∂ffentlichen Raum Steiermark, St. Anna am Aigen (AT)
- THE ANARCHISTIC AMATEUR¬īS ALPHABET, - Zentrum f√ľr zeitgen√∂ssische Kunst / Steirischer Herbst, Graz (AT)


2018


- EDITION #01, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- PLANTS & POLITICS, Space X8, Joanneumring, Graz (AT)
- SVALBARD, Kunstgarten, Graz (AT) - AKTUELLE KUNST IN GRAZ - GALERIENTAGE 2019
- EINES VON (F)IELEN, Residency Programm, Fondation IMERA / AIX Marseille Université, Marseille (FR)
- INVERTING BATTLEFIELDS, KI√ĖR/Kunst im √∂ffentlichen Raum Steiermark / Verein Xenos, Feldbach (AT)
- DAS HAUS ALS WIRT, KUNST HAUS WIEN - Museum Hundertwasser, Wien (AT) (solo)
- O3HP/Experimente zur Klimawandelforschung, KUNST HAUS WIEN - Museum Hundertwasser, Wien (AT)
- PARADISE (TO BE) REGAINED, Forum Stadtpark, Graz (AT)



2017


- OBSERVATION JOURNAL, VIR / N. I. Vavilov Institut, St. Petersburg (RU)
- LEAVE IT IN THE GROUND, Usti Nad Labem House of Arts, Usti nad Labem (CZ)
- PARADISE, Installation, 50. Steirischer Herbst, Hortus Leech, Graz (AT) (solo)
- SPIRO.SPERO, 50. Steirischer Herbst, Kulturzentrum Minoriten (AT)
- FLEETING TERRITORIES, Kunstraum Niederösterreich, Wien (AT)
- MIR: DAS DORF UND DIE WELT, 12th Krasnoyarsk Biennale of Contemporary Art (RU)
- NATURA & CULTURA, Isidor Krsnjavi Salon, Zagreb (HR)
- STYRIAN POWER, K√ľnstlerhaus Klagenfurt (A)
- PLANTS & POLITICS, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT) (solo)
- COLLECTION 42¬į 37' 25.20'' N, 18¬į 24' 39.76'' E, Akademie der Bildenden K√ľnste Trebinje (BiH) (solo)
- WHERE ARE WE GOING?, Ausstellung, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- OBSERVATION JOURNAL, Ausstellung, BOKU/Universtit√§t f√ľr Bodenkultur, Tulln/Donau (AT) (solo)



2016


- OBSERVATION JOURNAL, KI√ĖR/Kunst im √∂ffentlichen Raum Steiermark, Vienna Contemporary - Vienna International Art Fair, Wien (AT) (solo)
- PLANTS & POLITICS, KEX Open, Kunsthalle Exnergasse, Wien (AT) (solo)
- DER KUNST EIN FEST, Kunsthalle Graz (AT)
- WILDE FRAU, Buchpräsentation/Ausstellung, Space 05, Kunsthaus Graz (AT) (solo)
- NATURE PUNK, KS-ROOM, Meierhof Schloß Kornberg/Feldbach (AT) (solo)
- DON'T PANIC, IT'S ORGANIC, Galerie Zimmermann-Kratochwill, Graz (AT)
- TSCHICK UND POLITIK, K√ľnstlerische und politische Interventionen zur Fastenzeit, Kirche St. Andr√§, Graz (AT)



2015


-THE RED, Mail Art Projekt, Kunsthalle Schaffhausen (CH)
-OBSERVATION JOURNAL, Projekt in Kooperation mit KI√ĖR/Kunst im √∂ffentlichen Raum Steiermark, Er√∂ffnung am Acker, 31. Juli 2015 (AT)
- OBSERVATION JOURNAL, 6th Biennale of Contemporary Art Moscow, Triangle Gallery, Winzavod Center for Contemporary Art, Moskau (RUS) (solo)



2014

- THE RED, Mail Art Project, Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz (AT)
- THE RED, Mail Art Projcet, Ruse Art Gallery, Ruse (BG)
- MASSNAHMEN ZUR RETTUNG DER WELT-5, Ausstellung, - Zentrum f√ľr zeitgen√∂ssische Kunst, Graz (AT)
- GO WEST, Villa Wei√ü, Verein zu F√∂rderung der bildenden und darstellenden K√ľnste, Ligist (AT)
- WILDE FRAU, Ausstellung WALD UND MENSCH, Schloß Trautenfels (AT)
- ZIMMER MIT AUSGANGSLAGE, KI√ĖR/Kunst im √∂ffentlichen Raum Steiermark, Forum Stadtpark, Graz (AT)
- CABIN, HDA/Haus der Architektur, Graz (AT) (solo)



2013

- DEUS EX MACHINA/Tag 3, Land, Meer und Pflanzen, Komb√ľse, Graz (AT)
- THE RED, Mail Art Project, MAG3, Wien (AT)
- CAMP, KHG Galerie - Hortus Leech, Graz (AT)
- TRANSPLANT I, Lendbox, Graz (AT) (solo)
- QL-TRIBUTE, Kunstauktion, KHG Galerie, Graz (AT)
- A ROOM OF ONE'S OWN, Kunsthaus Graz, (AT) (solo)
- THUJA RHEINGOLD, Wagner Extase, ehem. k.u.k. Post- und Telegrafenamt, Wien (AT)
- ONE NIGHT STAND, Aktion mit atelier le balto, Steirischer Herbst, Festivalzentrum, Graz (AT)
- AKTION, Publikationspr√§sentation KI√ĖR/Kunst im √∂ffentlichen Raum / Projekte 2011, Graz (AT)
- A ROOM OF ONE'S OWN, Aktion, Kunsthaus Graz (AT)
- TRANSPLANT II, Projektraum Viktor Bucher, Wien (AT) (solo)
- HEIMAT AUF ABWEGEN, kunst.wirt.schaft, Graz (AT)
- SMALL PIECES, Galerie Eugen Lendl, Graz (AT)




2012

- FEMINIST WASTELAND, Katalogpräsentation/Ausstellung, Akademie Graz, AKTUELLE KUNST IN GRAZ, GALERIENTAGE 2012, Graz (AT) (solo)
- THE ANTARCTIC ZOO, Mischief La-Bas, Glasgow (UK)
- LABYRINTH, Stadt Graz Kultur, Mariahilferplatz, Graz (AT)
- CREATING A TIME LANDSCAPE, Skulpturenpark Zangtal (AT)


2011

- WIR SIND BETTLER, Akademie Graz, Stadtmuseum Graz (AT)
- FEMINIST WASTELAND, Aktion, Brachfläche am Lendkai, Graz (AT)
- LIEBE GR√úSSE AUS EISENERZ, eisenerZ*ART, Eisenerz, (AT)



2010

- VOLLKOFFER, Lendwirbel, Graz (AT)
- DIE ORGANISIERTE ORGANISIERUNG I, Arbeits- und Sammelprojekt, - Zentrum f√ľr zeitgen√∂ssische Kunst, Graz (AT)
- KULTURA, Galerie Kon-temporär, Graz (AT)
- NATUR, Kunstraum Next Andrä, Graz (AT) (solo)
- DIE ORGANISIERTE ORGANISIERUNG II, "Annenviertel" - Zentrum f√ľr zeitgen√∂ssische Kunst, Graz (AT)
- ANDR√Ą KUNST, Gestaltung eines Kirchenfensters, Kirche St. Andr√§, Graz (AT)
- PARTIZIPATION, Ausstellung zum Diözesanpreis, Galerie Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz (AT)



2008

- DIE RUSSEN KOMMEN, RESANITA Haus, Graz (AT)
- ES IST AUS, ES IST BESSER SO, Performance, Moskau (RUS)
- ON THE ROAD, Regionale 2008, Feldbach (AT)
- R. LUXEMBURG, A. ANDERSON, Aktion, Landwehrkanal/Schlesische Br√ľcke, Berlin (DE)
- GROSSE FREIHEIT NR. 5, Steirischer Herbst, ehem. Medienfabrik, Graz (AT)



2007

- SCREW, Aktion im öffentlichen Raum, Stadtpark, Graz (AT)
- DARF ES EIN BISSCHEN WENIGER SEIN?, Volksgarten - Die Politik der Zugehörigkeit, Kunsthaus Graz/Mariahilferplatz, Graz (AT)
- AUKTION, Kunstraum Baodo/NIL, Graz (AT)



2006

- ERST STIRBT DIE POST, DANN STIRBT DAS LAND, Postamt zum Schreiben von Liebesbriefen Installation/Aktion/temporäres Spontanlokal, Graz (AT)
- AKTION, Maybachufer, Berlin (DE)
- MIT TAUBE GEFLOGEN, Aktion, Graz - Maribor (AT, SI)
- ES IST AUS, ES IST BESSER SO, Installation/Aktion/tempor√§res Spontanlokal unter der Hauptbr√ľcke, Graz (AT)
- GL√úCK, Performance, Projekt Kaiserfeld, INTRO-GRAZ-SPECTION, Kaiserfeldgasse, Graz (AT)



2005

- GOOD VIBRATIONS II, Installation/Aktion, Hauptbr√ľcke, Graz (AT)
- OOOD VIBRATIONS III, Installation/Aktion/tempor√§res Spontanlokal, S√ľdtirolerplatz, Graz (AT)


2004

- ES MUSS EINEM ALLES VIEL MEHR WURSCHT SEIN, Aktion/Installation, IGS, Hilmteich, Graz (AT)
- GOOD VIBRATIONS I, Installation/Aktion, Forum Stadtpark, Graz (AT)
- LANGES F√ĄDCHEN; FAULES M√ĄDCHEN, Aktion, Steirischer Herbst, Palais Thienfeld, Graz (AT)
- MANIPULATIVE SCHICKSALSBEFRAGUNG, Aktion im öffentlichen Raum, Graz (AT)


2003

- SHEEPS, Performance, Graz 2003, Herrengasse, Graz (AT)
- ENDSPIEL, Ein Projekt der INTRO-GRAZ-SPECTION, ehemaliger GAK Platz, Graz (AT)
- STITCHED FLOWERS, Aktion im öffentlichen Raum, Graz (AT)

 
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